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Nintendo Switch kaufen: Hier kannst du die neue Konsole bestellen

Nintendo Switch

Bildnachweis: Nintendo/Amazon

Die Nintendo Switch kaufen: Direkt nach Release ist die neue Konsole vielerorts ausverkauft. Bei Händlern wie OTTO, MediaMarkt oder Amazon oder kann man die Nintendo Switch zwar kaufen und bestellen – ohne Wartezeit gibt es die Konsole aktuell jedoch hauptsächlich bei Ebay, derzeit aber teurer als zum günstigsten Release-Preis in Höhe von 329 Euro. Versandhändler Otto gibt derzeit als Liefertermin Ende Juli an, Amazon gar keinen. Bei MediaMarkt heißt es nur: „4 Wochen“.

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Die Nintendo Wii U ist Vergangenheit – Nintendo setzt nun auf die Nintendo Switch. Schon im März 2015 kündigte Satoru Iwata, der Chef von Nintendo, eine neue Konsole an. Aus dem Projektnamen „Nintendo NX“ wurde in weiterer Folge die Nintendo Switch. Die Nintendo-Fans sind bereits begeistert, doch hält die neue Konsole auch alle Versprechen? Kann die neueste Nintendo-Konsole mit der PS4 oder der XBox One mithalten oder setzt die Switch-Konsole die wenig erfolgreichen Wii- und Wii U-Wege fort?

Die Nintendo Switch kommt am 3. März 2017 auf den Markt

Der erste Dämpfer: Der Verkaufspreis wird bei 329 Euro liegen. Der Konsolenpreis ist aber nur die Spitze des (sehr teuren) Eisbergs. Denn der Spieler braucht etwa, wenn er mit seinen Kumpels im Multiplayer-Modus zocken möchte, einen weiteren JoyCon-Controller, der 49,99 Euro kostet und nicht im Lieferumfang der Konsole enthalten ist. Es wird aber ein günstigeres Doppelpack geben, in dem zwei JoyCon-Controller enthalten sind. Dieses liegt bei 79,99 Euro (Ersparnis: 19,99 Euro). Jedoch ist es erforderlich, dass der Spieler einen weiteren JoyCon-Griff erwirbt, sodass er aus dem Minigamepads einen Controller zaubern kann.

Das Charging Grip ist separat erhältlich und kostet 29,99 Euro. Wer hingegen den normalen Controller möchte, der im Lieferumfang auch nicht enthalten ist, muss 69,99 Euro bezahlen. Blickt man in das Innenleben der Konsole, wird man schnell feststellen, dass der interne Speicher, der gerade einmal 32 GB aufweist, nicht lange reichen wird. Abhilfe schafft natürlich eine externe Micro-SD-Karte. Auch hier müssen Zusatzkosten von bis zu 30 Euro hinzugerechnet werden. Wer sich dann noch für ein Spiel – beispielsweise „Zelda – Breath of the Wild“ – entscheidet, muss 69,99 Euro bezahlen. Ein weiterer Nachteil: Der Onlinedienst ist kostenpflichtig, sodass auch hier weitere Gebühren zu entrichten sind, wenn man sich mit anderen Zockern im World Wide Web messen möchte.

Ein Überblick:

Nintendo Switch-Konsole: 329 Euro
Ein weiteres Paar JoyCons: 79,99 Euro
Charging Grip: 29,99 Euro
Pro-Controller: 69,99 Euro
Micro-SD-Speicherkarte (64 GB): 19,90 Euro
„Zelda – Breath of the Wild“: 69,99 Euro
Endsumme: 598,86

Das Innenleben der neuen Nintendo-Konsole

Der Preis überrascht wohl auch Nintendo-Fans der ersten Stunde. Doch lohnt sich der Kauf? Die Konsole überzeugt mit einer Auflösung von 1080p (Basisstation) und 720p (Bildschirm des Mobilteils). Der Bildschirm des Mobilteils ist 6,2 Zoll groß; die Akkulaufzeit beträgt maximal sechs Stunden, wobei es natürlich auch auf das Spiel ankommt. Laut offiziellen Angaben reicht der Akku für „Zelda – Breath of the Wild“ drei Stunden. Der interne Speicher ist 32 GB groß, kann jedoch – dank externer Micro-SD-Karte – erweitert werden. Die Basisstation unterstützt 5.1.-Sound; die Konsole hat einen USB-C-Standard- und einen Klinke-Anschluss. WLAN: 802.11ac-Standard. Eingebaut ist ein Nvidia Tegra-Chip. Bislang ist aber nicht bekannt, welche Generation verwendet wird.

Nintendo setzt auf ein komplett neues Konzept

Natürlich ist Switch ein neues und besonderes Konzept. Die Konsole wird zum Verwandlungskünstler schlechthin. Ein Schwachpunkt ist natürlich – wieder einmal – die Grafik. Hier kann Nintendo nicht mit der XBox One oder PS4 mithalten. Ob stationärer oder mobiler Modus – der Bildschirm ist hochauflösend, gestochen scharf und eine farbliche Überraschung. Wer gerne unterwegs spielt, wird definitiv begeistert sein. Problematisch könnte nur die doch recht kurze Akkulaufzeit werden.

Natürlich glaubt Nintendo an den Erfolg. Nachdem das Unternehmen mit der Wii U einen Ladenhüter veröffentlicht hat, setzten die Verantwortlichen auf ein komplett neues Prinzip. Nintendo arbeitet wohl nach dem Motto: Die Grafik bleibt unser Problem, dafür überzeugen wir mit neuen Spiel-Ideen – und das ist, das müssen auch Nintendo-Gegner zugeben, definitiv gelungen. Wer gerne vor dem TV zockt und dann zur Arbeit muss, jedoch am Weg zur Arbeit weiterzocken will, wird begeistert sein.

Auf welche Spiele dürfen sich die Switch-Zocker freuen?

Der erste Mario-Titel kommt erst im Winter 2017 auf den Markt. „Super Mario Odyssey“ wird für das Weihnachtsgeschäft 2017 erwartet. Bis dahin können sich die Nintendo Switch-Zocker mit „Splatoon 2“ oder „Arms“ die Zeit vertreiben. Zu Beginn stehen nur „Zelda – Breath of the Wild“, die Spielesammlung „1 2 Switch“, „Just Dance 2017“ und „Skylanders Imaginators“ zur Verfügung. Auch Dritthersteller werden Spiele zur Verfügung stellen: So wird es „Skyrim“ für die Switch geben. Auch „Xenoblade Chronicles 2“, „Fire Emblem Warriors“, „Dragon Quest Heroes“, „Dragon Quest 11“ und „Shin Megami Tensei“ sollen demnächst für die Nintendo Switch veröffentlicht werden.

Nintendo glaubt an den Erfolg

Irgendwie erinnert alles ein wenig an die klassische Wii. Nintendo präsentiert eine Konsole, wobei das Bedienkonzept bereits ausreicht, damit ein weltweiter Hype ausgelöst wird. Die Hybrid-Konsole, die als Tablet oder auch stationäre Konsole verwendet werden kann, wird definitiv für eine Revolution sorgen. Am Ende stellt sich nur die Frage, ob die Revolution diesmal erfolgversprechend wird oder – wie schon die Wii – langsam untergeht. Die Verantwortlichen sind überzeugt, dass sie mit der Switch-Konsole einen Verkaufsschlager geschaffen haben.

Dennoch: Der Preis der Konsole, der Preis für das Zubehör und der Preis für die Spiele – das trübt natürlich die Vorfreude, da hier Nintendo zwar in den XBox One- und PS4-Ligen mitspielt, am Ende aber die Leistungen der Switch nicht mit jenen Leistungen der NextGen-Konsolen verglichen werden können. Die Switch kommt am 3. März in den Handel – bis dahin müssen sich die Nintendo-Fans noch gedulden. In wenigen Wochen wird also klar, ob das Konzept von Nintendo den langersehnten Erfolg bringt oder eine weitere Konsole geschaffen wurde, die – wie auch die Wii und Wii U – mit der Zeit wieder von der Bildschirmfläche verschwinden wird.

 

Ich hoffe, dieser erste Blick auf Nintendo Switch gibt unseren Fans eine Vorstellung von der Freiheit, mit der sie künftig spielen können, wann, wo und wie es ihnen gefällt. Unsere Teams hier bei Nintendo und bei zahlreichen weiteren Entwicklern arbeiten intensiv daran, neue und einzigartige Spielerlebnisse zu erschaffen, und wir freuen uns schon darauf, bald mehr davon zu zeigen.  – Sator26u Shibata, Präsident von Nintendo of Europe



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