Der leistungsstarke Ultra HD-Receiver VU+ Solo 4K steht kurz vor seinem Release.

Der standardmäßig mit DVB-S2 ausgestattete Receiver ermöglicht den Empfang ultrahochauflösender Inhalte via Satellit. Ab 26. Oktober 2015 ist der VU+ Solo 4K im Handel erhältlich – zum Preis von 499 Euro.

Nach dem DIGIT ISIO STC+ steht jetzt ein weiterer 4K-Receiver vor seinem Release. Die Linux-Box, die dank starker Community nahezu beliebig modifiziert und erweitert werden kann, wird seinen Release am 26. Oktober feiern. Standardmäßig kommt der UHD-Receiver mit einem DVB-S2-Tuner zum Käufer, per weiteren Tunermodellen kann das Gerät jedoch um die gewünschte Empfangsart erweitert werden. Dank Full Band Capture ist der zeitgleiche Empfang von insgesamt acht Satellitentranspondern möglich. Der VU+ Solo 4K soll sich zudem für sehr geringe Umschaltzeiten verantwortlich zeichnen.

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HEVC, Dual-Core-CPU, 2 GB RAM und Linux-Plattform

Der Hochleistungscodec HEVC ist in das Gerät bereits integriert, sodass Ultra HD-Sender über Satellit empfangen werden können. Die technischen Specs sind für einen Receiver sehr ordentlich. Die Dual-Core-CPU mit einer Taktung von zweimal 1,5 GHz sorgt für ein flüssiges Arbeitstempo. Dem Prozessor zur Unterstützung stehen insgesamt 2 GB Arbeitsspeicher. Der integrierte Flashspeicher beträgt 4 GB. Die auf dem Receiver eingesetzte Linux-Plattform erlaubt eine mühelose Anpassung an die eigenen Bedürfnisse – ein wenig technische Einarbeitung vorausgesetzt. Dann kann der VU+ Solo 4K mit Skins oder auch Plugins um tolle Designs oder praktische Funktionen erweitert werden.

Release des VU+ Solo 4K am 25. Oktober 2015

Der Festplatteneinschub im 2,5″-Format ermöglicht die Verwendung der gewünschten Festplattenkapazität – beispielsweise zur Aufnahme von Filmen und Serien. Anschlussseitig setzt der UHD-Receiver auf zwei USB 3.0-Anschlüsse und einen USB 2.0-Port. Für eine schnelle Netzwerkanbindung steht ein Gigabit-LAN-Anschluss zur Verfügung. Ein HDMI 2.0-Port ist ebenfalls integriert, eine Wiedergabe mit 4K und 60 Bildern pro Sekunde somit möglich. Zudem verfügt das Linux-Modell über einen optischen Digitalausgang. Für Pay-TV-Inhalte steht ein CI+ Schacht bereit, ein 3,5 Zoll großes Display zeigt diverse Infos wie Senderlogo oder sogar das Wetter an. Mittels Plugins lässt sich dieser Screen fast nach Belieben belegen.

Erhältlich sein wird der VU+ Solo 4K ab dem 26. Oktober zum Preis ab 499 Euro. Je nach Ausstattung steigt der Preis des Geräts an.

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